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Iwan S. Turgenjew: Unheimliche Geschichten

Originaltitel / Erscheinungsjahr unbekannt
3 Sterne

 

Das Buch enthält sechs Kurzgeschichten, die meisten sind etwa 30 Seiten lang.
Wirklich unheimlich fand ich die Geschichten nicht, aber vielleicht empfanden die Menschen sie zur Zeit ihrer Entstehung so.
Die einzelnen Novellen sind

Drei Begegnungen
Ein Mann trifft dreimal auf eine unbekannte, schöne Frau – aber anscheinend kennt sie niemand.

Gespenster
Ein Mann wird Nachts von einem weiblichen Gespenst geweckt und auf eine Reise mitgenommen.

Die Geschichte des Leutnants Jergunow
Ein junger Soldat macht Bekanntschaft mit einem ungewöhnlichen Mädchen und deren seltsamer Familie.

Eine seltsame Geschichte
Auch hier trifft ein junger Mann auf ein merkwürdiges, gläubiges Mädchen – und auf einen Mann, der Tote sichtbar machen kann.

Stuck…stuck…stuck!
Leutnant Tegljow bricht ein Heiratsversprechen und leidet unter Schuldgefühlen.

Vater Alexejs Erzählung
Hier erzählt Vater Alexeji von den Wahnvorstellungen seines Sohnes.

Mir haben die letzten beiden Geschichten am besten Gefallen. Mit dem verzweifeltem Vater Alexeji konnte ich richtig mitleiden. Und über Tegljow habe ich zwar den Kopf geschüttelt, aber gleichzeitig war die Geschiche auch sehr traurig. Die Geschichten sind alle in Ich-Form geschrieben. Entweder hat der Erzähler die Geschichte selbst erlebt („Gespenster“) oder die Geschichte wird dem unbekannten Erzähler von einer dritten Person („Vater Alexeji“) erzählt.

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