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Haruki Murakami: Wie ich eines schönen Morgens im April das 100%ige Mädchen sah

OLYMPUS DIGITAL CAMERAOriginaltitel: unbekannt, 1992
4 Sterne

Neun fantastische Erzählungen, in denen plötzlich etwas unwirkliches geschieht. Zauberhaft, skurill, fremdartig und doch wunderschön.

In „TV-People“ sitzt ein Mann an einem Abend zu hause auf der Couch, als plötzlich die TV-People auftauchen und einen Fernseher in seiner Wohnung stellen. Der Mann wundert sich zwar, stellt aber keine Fragen…
Oder in „Das Fenster“: hier schreibt ein junger Mann Briefe auf Bestellung und korrigiert die Briefe, die er erhält…
Dann ist da noch die Japaneerin, die in Hamburg nach einer Lederhose für ihren Mann sucht, aber dann merkt sie plötzlich, das sie ihren Mann hasst…
Schade, es ist vorbei. Das war mein erster Gedanke, als ich die letzte Geschichte gelesen hatte. Murakami finde ich immer schwer zu beschreiben.

Ich lese die Kurzgeschichten von Murakami immer sehr gerne, aber da ich seine Romane wie „Kafka am Strand“, Wilde Schafsjagd“ oder „Mister Aufziehvogel“ noch mehr schätze, erhält dieses Buch von mir nicht die volle Punktzahl.

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