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Mona Vara: Laura. Venezianisches Maskenspiel

Originaltitel, 2006
4 Sterne

Venedig, um 1750. Domenico hat eine Vernunftehe geschlossen und denkt überhaupt nicht daran, ein treuer Ehemann zu werden. Deshalb hat es sich nach Paris abgesetzt. Dummerweise ist seine Frau nach der Hochzeitsnacht nicht schwanger geworden, und da er einen Erben braucht…

Allerdings ist seine Gattin nicht sonderlich begeistert von seinem Anblick. Wütend beschließt er, sie unerkannt zu verführen. Und so schreibt er ihr Liebesbriefe und verführt sie als „Cavaliere d’Amore“. Da gerade Karneval ist, kann er sich leicht maskieren.

Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Die Liebesszenen der beiden sind ziemlich romantisch-erotisch geschrieben. Aber auch der Rest des Buches ist schön, es ist sehr lustig zu lesen, wie sich Domenico immer weiter in seine Lügen verstrickt. Das Buch ist nichts für jemanden, der einfach nur einen Haufen Sexszenen unterschiedlichster Art und Weise mit den verschiedensten Personen lesen will, sondern eher für Fans von romantischen, aber auch erotischen Liebesromanen.

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