comment 0

Anna Gavalda: Ein geschenkter Tag

  • Originaltitel: L’Echappée belle, 2001
  • Bewertung: 1 Stern

Garance fährt zusammen mit ihrem Bruder Simon und dessen Frau Carine zu einer Familienfeier. Familien kann man sich bekanntlich nicht aussuchen und Garance kann ihre Schwägerin nicht ausstehen – das beruht auf Gegenseitigkeit.
Die ganze Zeit über zicken sich die Frauen an und als Lola, ebenfalls eine Schwester von Garance mit einsteigt wird das auch nicht besser.

Auch auf der Feier, einer Hochzeitsfeier, ist die Stimmung nicht besser. Als die drei Geschwister feststellen, das der vierte im Bunde, ihr Bruder Vincent fehlt, machen sich die drei heimlich aus dem Staub und besuchen Vincent.
Es wird in Kindheitserinnerungen geschwelgt, und gleichzeitig soll das Buch auch Wehmut ausstrahlen, denn Erwachsene toben nicht einfach so mit ihren Geschwistern herum.

Leider fand ich das Buch einfach nur langweilig. Wäre das Buch länger gewesen, ich hätte es abgebrochen. So habe ich mich durch die 144 Seiten geqäult und muss mich richtig anstrengen, um hier noch eine gescheite Rezi zustande zu bringen, den für mich hat das Buch nichts, weshalb ich mich daran erinnern müßte. Schade…

Kommentar schreiben

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s