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Brooke McKinley: Shades of Gray

  • Originaltitel, 2009
  • Deutsche Übersetzung: nicht vorhanden
  • 5 Sterne

Ähnlich wie Zero at the Bone ist auch dieses Buch ein Gay-Romantic Suspense.

Es geht um Daniel, der für Hector Sanchez, einen großen Drogenboss, arbeitet. Natürlich interessiert sich auch das FBI auch für ihn. Daniel soll als Kronzeuge aussagen. eigentlich will er das nicht, denn vertraut dem FBI nicht über den Weg. Denn das das FBI ihn vor der Rache Hectors retten kann, glaubt er keine Sekunde.
Miller Sutton ist der gute in der Geschichte. Er arbeitet für das FBI und ist schon seid Jahren hinter Hector Sanchez her. Sonderlich sympathisch wirkte er auf mich am Anfang nicht. Er ist so sehr darauf fixiert, Hector endlich dingfest zu machen, das er selber schon fast über Leichen geht. Im Gegensatz zu Daniel hat er sich bisher nicht eingestehen können, auf Männer zu stehen und hält seine Verlobte schon seid Jahren hin.

Diese beiden Männer müssen nun zwangsläufig in einer geheimen Wohnung zusammenleben und kommen sich dabei langsam näher.

Ich fand das Buch einfach perfekt. Die Liebesbeziehung mit all ihren Problemen zwischen den völlig unterschiedlichen Männern ist sehr gefühlvoll beschrieben und wirkte auf mich völlig glaubwürdig. Den eigentlich kann es für so unterschiedliche Menschen, einem Kriminelle und einem FBI Agenten doch kein Happy End geben – oder?  Auch der Krimi ist sehr spannend erzählt.

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