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[Rezension] CB Conwy: A Russian Bear / Alphabet Soup

A Russian Bear

  • Originaltitel, 2010
  • Serie: A Russian Bear #1
  • Deutsche Übersetzung: nicht vorhanden
  • Bewertung: 4 von 5 Sternen

Mischa ist ein Dom und gelangweilt von den immer gleichen Männern, die sich ihm unterwerfen. Obwohl seine Regel One Boy – One Scene ist, wirken sie doch alle gleich. In einer Kneipe verwechselt er Tom mit einem Sub, der sich dort mit ihm verabredet hatte. Tom ist im ersten Moment entsetzt und schockiert, das sein Gegenüber ihn für eine Art Sklaven hält. Aber irgendwie ist er auch neugierig und so schlafen die beiden miteinander. Die beiden treffen sich öfter und Tom findet immer mehr Gefallen an der BDSM Szene. Und Mischa, der immer gedacht hatte, er würde nie eine feste Beziehung führen, merkt schließlich, das er genau das doch will.

Die einzelnen Sexszenen sind am Anfang noch recht harmlos, werden aber im Laufe des Buches extremer. Das passt gut zum Inhalt des Buches, denn schließlich wird Tom langsam immer weiter eingeführt.

Außerhalb des Schlafzimmers sind die beiden aber völlig gleichberechtigt. Das gerade für Mischa ziemlich ungewohnt. Großartige Probleme gibt es aber nicht – so konzentriert sich das Buch fast vollständig auf die Beziehung der beiden im Bett und außerhalb, ohne weitere Missverständnisse. Trotzdem fand ich das Buch nicht langweilig, denn wie sich die Beziehung immer weiter entwickelte, ist ziemlich fesselnd (im wahrsten Sinne ^^) geschrieben. Erst ziemlich zum Ende hin gibt es doch noch ein größeres Problem, das die beiden bewältigen müssen. Aber mehr will ich dazu hier gar nicht verraten.

Fazit: Einfühlsame Schilderung einer BDSM Beziehung zwischen zwei Männern.

Alphabet Soup

  • Originaltitel, 2011
  • Serie: A Russian Bear #2
  • Deutsche Übersetzung: nicht vorhanden
  • Bewertung: 4 von 5 Sternen

Andy ist schon seit einiger Zeit in der BDSM Szene aktiv. Er steht in dem Ruf, starke Schmerzen zu brauchen, hat aber keinen feste Beziehung.
Da trifft er auf CK, der neu in der Stadt ist und ein Dom ist. Allerdings ist er ein ganz anderer Dom, als Andy es gewohnt ist. Er unterwirft einen Mann nicht durch Schmerzen, sondern durch psychologische Spielchen.
Für Andy ist das extrem ungewohnt, aber er lässt sich trotzdem darauf ein.
Im Gegensatz zum ersten Buch beginnt das Buch mit den extremem Szenen und wird erst danach „harmloser“.

Obwohl es keineswegs harmlos ist, was CK mit Andy treibt – durch seine Spielchen öffnet sich Andy immer mehr und schnell erfährt man als Leser, was Andy dazu treibt – von seinem früheren Partner wurde er missbraucht.

Die Beziehung zwischen Andy und CK ist schwieriger als die zwischen Mischa und Tom. Es kommt immer wieder zu Situationen, die Andy an seinen früheren Partner erinnern und zeitweise wirkte CK eher wie ein Sextherapeut und nicht wie ein Partner. Aber obwohl die Beziehung anders als die im ersten Band ist, sind die Gefühle füreinander nicht zu übersehen.

Fazit: Anders, aber nicht schlechter als der erste Teil A Russian Bear.

Zu der Serie gehören auch noch einige Kurzgeschichten – eine Übersicht gibt es bei goodreads. Drei Kurzgeschichten aus dem Club, in dem ein Teil der beiden Romane spielen, gibt es auf der Homepage des Autors als free Stories zu lesen.

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